Dürfen Herzkranke Sport treiben?
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 Sport in geeigneter Form verbessert Ihre Leistungsfähigkeit
und kann sich positiv auf Ihr Herz und Ihren Kreislauf
auswirken. Außerdem ist regelmäßige
sportliche Betätigung ein guter Weg, um überflüssige
Pfunde loszuwerden.
Bevor Sie allerdings Ihr persönliches
Fitnessprogramm aufnehmen, sollten Sie Ihren
Arzt fragen, welche Form des Trainings für Sie
in Frage kommt.
Gut geeignet sind Ausdauersportarten, diese
haben nicht nur einen günstigen Trainingseffekt
auf das Herz-Kreislaufsystem, sondern Intensität
und Pensum lassen sich sehr gut auf die individuellen
Bedürfnisse abstimmen.
Falls Ihre Erkrankungen schwerwiegender sind, ist
die Auswahl der für Sie richtigen Form des Trainings
besonders wichtig. Vielleicht ist es auch günstig,
in einer überwachten Herzsportgruppe unter ärztlicher
Aufsicht Sport zu treiben. Informationen bekommen Sie
von Ihrer Krankenkasse sowie der Deutschen Herzstiftung
e.V.
| Tipps für das Ausdauertraining |
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Regelmäßigkeit ist das „ A und O“:
3 bis 4 mal pro Woche für ca. 30 Minuten |
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Lieber langsamer und dafür länger |
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Keine Höchstbelastung: die individuelle
Belastungsgrenze sollte nicht überschritten
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Integrieren Sie Ihr Bewegungsprogramm in Ihren Tagesablauf |
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Organisieren Sie Trainingspartner |
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Trainieren Sie nicht mit vollem Magen, warten Sie mindestens 2 Stunden nach dem
Essen |
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Trinken Sie während des Trainings ausreichend |
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Sportmediziner empfehlen folgenden Trainingsablauf:
Aufwärmen, Dehnen der beanspruchten
Muskulatur, Ausdauerbelastung, aktive Erholungsphase
mit reduziertem Tempo |
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Wie stark darf ich mich beim Sport belasten?
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Text vorlesen
Sportarten,
die geeignet sind: |
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Jogging |
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Radfahren |
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Wandern
und
Bergwandern |
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Walking oder
Nordic-Walking |
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Skilanglauf |
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Schwimmen |
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